Ihre Kennzahlen auf einen Blick
Wir bündeln Umsatz, Auslastung und Bestände in einem Dashboard, das auf Ihre Prozesse zugeschnitten ist.
Zahlen, die schon da sind, an einem Ort
Die meisten Kennzahlen gibt es bereits, nur verteilt: in der Kasse, in der Auftragsliste, in der Buchhaltung. Wer wissen will, wie die Woche läuft, sucht sie zusammen.
Ein Dashboard liest diese Quellen aus und zeigt die Zahlen, nach denen Sie tatsächlich entscheiden. Was Sie nicht brauchen, bleibt draußen.
Was ein Dashboard zeigt
Umsatz je Standort
Alle Standorte nebeneinander, mit dem Vergleich zur Vorwoche oder zum Vormonat.
Offene Aufträge
Was angenommen, in Arbeit oder überfällig ist, steht in einer Liste statt in mehreren.
Auslastung
Sie sehen, wie voll die kommenden Tage sind, bevor ein Engpass entsteht.
Bestände
Was zur Neige geht, fällt auf, bevor es fehlt.
So gehen wir vor
1
Fragen sammeln
Wir beginnen bei den Fragen, die Sie jede Woche beantworten müssen, nicht bei den vorhandenen Daten.
2
Quellen anbinden
Wir lesen die Systeme aus, in denen die Zahlen entstehen. Dort wird weiter gearbeitet wie bisher.
3
Ansicht schärfen
Nach den ersten Wochen im Einsatz streichen wir, was niemand ansieht, und ergänzen, was fehlt.
Umfang und Preis klären wir im Erstgespräch. Danach erhalten Sie ein Festpreisangebot mit allen vereinbarten Leistungen.
Aus der Praxis: Fahrschule KDL
Das Büro der Fahrschule KDL plant Theorieunterricht, Absagen und die BKF-Weiterbildung in einem eigenen Dashboard.
Häufige Fragen
Woher kommen die Daten?
Aus den Systemen, die Sie schon nutzen. Niemand trägt Zahlen für das Dashboard doppelt ein.
Wer sieht welche Zahlen?
Das legen Sie fest. Ein Standort kann nur seine eigenen Zahlen sehen, die Geschäftsführung alle.
Läuft das Dashboard auch auf dem Handy?
Ja. Es läuft im Browser und passt sich an Smartphone, Tablet und Bildschirm im Büro an.
So etwas für Ihren Betrieb?
Erzählen Sie uns kurz, was Sie vorhaben. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einem festen Angebot.